Das Verbreitungsgebiet

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Günter II. (Kemna) regiert die Glockenstadt / Festumzug mit Mischung aus Lokalkolorit und bundespolitischer Satire

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Gescher. Während die Narren in den rheinischen Karnevalshochburgen noch ein paar Tage ausharren müssen, haben die Gescheraner Jecken mit ihrem Rosenmontagsumzug den Auftakt der närrischen Session bereits gebührend gefeiert. Der eisigen Kälte trotzten die Scharen von Schaulustigen vorzugsweise in kuscheligen Plüschkostümen, wollten sie doch ihrem neuen Prinzen Günter II. (Kemna) trotz frostiger Minusgrade einen „warmen Empfang“ bereiten.

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Man(n) sollte am Valentinstag Fehler vermeiden

Paartherapeutin

 

Coesfeld. Der Valentinstag am 14. Februar gilt als Tag der Liebenden. Laut Umfragen erwarten 50 Prozent der Frauen ein Geschenk von ihrem Partner. Welche Bedeutung der Valentinstag für Paare hat, erklärt Helga Erlenkötter, diplomierte Beraterin für Ehe-, Familien- und Lebensfragen aus Coesfeld. „Wenn einem die Beziehung am Herzen liegt, reicht es nicht aus nur am Valentinstag an den Partner zu denken“. Besser sei es, dem Partner jeden Tag eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

 

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Beim Schlittschuhlaufen ist allerdings Vorsicht geboten

Eis_Fortsetzung


Dülmen. Wenn es draußen richtig schön knackig kalt ist, fängt für einige der Spaß erst richtig an. Bei eisigen Minustemperaturen und zugefrorenen Seen heißt es: Schlittschuhe raus und ab auf die glatten Flächen. Aber ist das überhaupt ein sicheres Vergnügen?

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Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg wird für fünf Millionen Euro saniert

Berufskolleg


Coesfeld. Der Westflügel des Oswald-von-Nell-Breuning-Berufskolleg in Coesfeld erinnert derzeit eher an den verhüllten Reichstag, als an Unterricht. Wie das Kunstprojekt des Künstlerehepaars Christo und Jeanne-Claude im Jahr 1995 ist das gesamte Gebäude hinter einer weißen Hülle verschwunden. Das verhüllte Schulgebäude markiert weithin sichtbar den Baubeginn der Sanierung der kompletten Schule. „In drei Schritten wird die gesamte Schule durchsaniert“, erklärt Josef Wolber vom Fachdienst Gebäudemanagement des Kreis Coesfeld. Die etwa fünf Millionen Euro teure Sanierung soll im Sommer 2014 fertig sein.

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Bürger im Kreis Coesfeld trennen Müll vorbildlich

 

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Kreis. In Kürze stellen die Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld die Jahresabfallstatistik 2011 vor. Klar ist schon jetzt, dass die Bürger im Kreis Coesfeld wahre „Weltmeister“ im Sortieren des Mülls sind. „An dieser Stelle müssen wir den Bürgern ein Lob für ihr gutes Sortierverhalten aussprechen“, sagt Matthias Bücker von den Wirtschaftsbetrieben Kreis Coesfeld (WBC). Das zeige sich vor allem an der Restabfallmenge. „Nur etwa ein Viertel des gesamten Mülaufkommens ist Restmüll. Damit liegt der Kreis Coesfeld NRW-weit in der Spitzengruppe“, sagt Paul Leufke, Leiter Kommunalvertrieb bei Remondis. Eine geringes Restmüllaufkommen sei ein Beleg dafür, dass der Müll gewissenhaft getrennt wird.

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Havixbecker bringt als ausgebildeter Humortrainer Heiterkeit ins Büro

 

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Kreis. In vielen Unternehmen gilt die Devis „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Dementsprechend gibt es in vielen Büros nichts zu lachen. Dies zu ändern hat sich der Havixbecker Alexander Schwarz auf die Fahnen geschrieben. Der ausgebildete Humortrainer bietet Unternehmen professionelle Hilfe, um mehr Heiterkeit in den beruflichen Alltag zu bringen. Immer mehr Unternehmen versuchen sich mittlerweile als Spaßmacher. „In  vielen Unternehmen gibt es diese Entwicklung. Es wird wieder mehr Wert auf Menschlichkeit gelegt“, sagt Alexander Schwarz, der in Havixbeck 2007 lachfalte Humortraining gründete.

 

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KiwoJugendhilfe zeigt mit neuem Erscheinungsbild Spektrum ihrer Möglichkeiten

 
Dülmen. Die Kiwo Jugendhilfe in Dülmen präsentiert sich im neuen Gewand. „Es galt zu überlegen, wie man zeigen kann, dass die Kiwo mehr ist, als ein Wohnheim für Kinder“, so Grafik-Designerin Imke Hoinka-Nölting, die für die Umsetzung verantwortlich gewesen ist. Entstanden ist ein neues Erscheinungsbild der Jugendhilfeeinrichtung, das sich nicht nur in einer neuen Internetpräsenz widerspiegelt, sondern unter anderem auch auf Flyern, Briefköpfen, Aufstellern und Broschüren Einzug gehalten hat. „Das Ergebnis zeigt die Kiwo heute, wie sie leibt und lebt, das Wort Kinderwohnheim trifft nicht mehr zu“, so Geschäftsführer Karl Eisenbarth, der mit Kiwo-Mitarbeiterin Ute Thaleikis-Carstensen Imke Hlinka Nölting bei dem Prozess zur Seite stand.

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Das Foto zeigt die Postkarte, die an Familie Tewes geschickt wurde. Foto: kap  Gerüchte machen Angehörige des Merfelder Mordopfers zu schaffen


Merfeld. „Mein Sohn hat sich nicht umgebracht, ich bin nicht mit der Frau des Mörders meiner Frau zusammen und mein Kfz-Betrieb wird weitergeführt.“ Gerd Tewes ist fassungslos. Knapp ein Jahr nach dem Mord an seiner Frau in Merfeld (wir berichteten), machen diese Gerüchte der Familie zu schaffen. Was muss sie noch erleiden? Wieder einen geregelten Alltag erleben, über das Drama hinweg kommen, ist durch die Gerüchte nicht möglich. „Wie meine Gefühlswelt ist, wenn man ständig auf die Unwahrheiten angesprochen wird, die Leute darüber reden und die Straßenseite wechseln? Man möchte sich am Liebsten einschließen“, so ein gezeichneter Gerd Tewes. „Ich wurde im Fitnessstudio darauf angesprochen, dass ich mit der Frau des Mörders zusammen sei, bin Gesprächsthema an Stammtischen. Vor kurzem bekundete mir ein Glaser sein Beileid wegen des angeblichen Todes meines Sohnes.“ Er wisse nicht, wie das Gerücht entstanden ist, denn „er lebt“! so Tewes entnervt und frustriert.

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Birmakatze Baghira wurde Opfer eines Tierquälers / 250 Euro Belohnung für Hinweise

 

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Coesfeld. Der Schock ist der Coesfelderin Sabine Pier immer noch anzumerken. Ihre Birmakatze Baghira ist tot. Schwerste innere Verletzungen und eine gebrochene Wirbelsäule machten eine Einschläferung unumgänglich. Sabine Pier vermutet, dass ein Tierquäler für das unglaubliche Leid von Baghira verantwortlich ist. Sie hat bereits Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet und 250 Euro Belohnung für einen Zeugen ausgelobt, der den Täter bei der Polizei nennt. „Ich will, dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird. Er weiß anscheinend gar nicht, was er einer Familie mit solch einer Tat antut“, so Pier.

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Büttabend unter dem Motto Ski-La-Hei / Showgrößen aus eigenen Reihen und Tanzgarden begeistern beim Hüttenzauber

 

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Coesfeld. Farbenprächtiger Prinzenumhang statt weißem Kittel und goldenes Zepter anstelle von sterilem Stethoskop, ein langersehnter karnevalistischer Rollentausch für den Allgemeinmediziner Dr. August Hülsmann, der seit dem Büttabend das närrische Die-la-Hei Volk durch die Session 2012 führt. War er zu Beginn noch mit Norweger-Strickpulli, knallrotem Die-La-Hei-Schal und lederner Kniebundhose getarnt als Gast an der Schneebar auf der phantasievoll gestalteten Bühne zu sehen, hatte keiner der ausgelassenen Gäste sein heimliches Verschwinden bemerkt. Schließlich  heizten DJ Ötzi und Mickie Krause alias Peter Beunings und Jochen Rennert ebenso wie die Ostrockband Puhdys mit Bandleader Thomas Borgert und vier tanzwütigen Eisbären dem Publikum mit Après-Ski-Hits so ein, dass noch vor der Proklamation des neuen Prinzen die feierfreudigen Jecken nichts mehr auf den Stühlen hielt.

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