Was man im nächsten Jahr in unserem Verbreitungsgebiet machen sollte / Folge 1

 

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Kreis. Mit großen Schritten nähert sich das Neue Jahr. Und damit die Zeit, in der sich viele Menschen ein paar gute Vorsätze vornehmen, die ab Silvester umgesetzt werden sollen. Weniger Stress, mehr Bewegung, mit dem Rauchen aufhören, eine gesündere Ernährung und mehr Zeit für die Familie und Freunde. Das kennt jeder. Einen neuen Ansatz für das Neue Jahr will Ihnen der StadtAnzeiger liefern. Insgesamt möchten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, 49 Dinge präsentieren, die man als Münsterländer im nächsten Jahr einmal machen sollte.

 

konzert theater Coesfeld besuchen

1. Jeder Münsterländer sollte mindestens einmal eine Veranstaltung im konzert theater Coesfeld besuchen. Das 623 Zuschauer fassende Haus bietet einen Spielplan von Kabarett über Comedy, Varieté, Sinfonie- oder Kammerkonzert, Musical, Musiktheater und Schauspiel. Durch bewegliche Lamellen in der Wand- und Deckenverkleidung können die unterschiedlichen akustischen Anforderungen im Konzert, im Musiktheater und Schauspiel bis ins Entertainment, erfüllt werden. Infos: www.konzerttheatercoesfeld.de Adresse: Osterwicker Straße 29, 48653 Coesfeld.

 

Frisch gebrautes Bier trinken

2. Das Brauhaus Stephanus ist die erste Gasthausbrauerei im Münsterland. Mit Wasser aus dem eigenen Tiefenbrunnen (102 Meter), Malz, Hopfen und Hefe braut Braumeister Carsten Suppanz die eigenen Bierkreationen des Hauses. Die genauen Rezepturen der Stephanus Biere sind natürlich geheim. Trotzdem gewährt Cartsen Suppanz gerne einen Einblick in sein Heiligtum. Infos: www.brauhaus-stephanus.de Adresse: Overhagenweg 1, 48653 Coesfeld.

 

Eigenes EM-Studio einrichten

3. Vom 8. Juni bis 1. Juli greift die Deutsche Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine nach dem Titel. Da alleine gucken langweilig ist, sollte jeder Fußballfan sein zuhause zum privaten EM-Studio umfunktionieren. Also Fanutensilien, Getränke und Speisen besorgen, Freunde einladen und Jogis Jungs beim Rudelgucken anfeuern.

 

Schnaps mit Kiepenkerl trinken

4. Die Kiepenkerle gehören zum Münsterland, wie der Reichstag zu Berlin. Und einen Schnaps mit einem Kiepenkerl sollte jeder Münsterländer einmal im Leben getrunken haben. Warum nicht nächstes Jahr? Auf fast allen Volksfesten im Münsterland sind Kiepenkerle auf den Straßen zu finden und bieten allen Besuchern einen Schnaps aus einem Löffel an.

 

Die guten ins Töpfchen

5. Frisch vom Feld schmecken Erdbeeren einfach am besten. In unserem Verbreitungsgebiet gibt es unzählige Obstbaufachbetriebe, auf deren Erdbeer-Plantagen jeder die süßen Früchte selber pflücken kann. Wann die Pflücker-Saison startet, hängt vom Wetter ab. Meistens geht es Ende Mai, Anfang Juni los.

 

Fang der Wildpferde erleben

6. Im Merfelder Bruch (ca. zwölf Kilometer westlich von Dülmen), existieren etwa 350 Wildpferde. Sie sind heute das einzige verbliebene Wildpferdevorkommen auf dem europäischen Kontinent. Alljährlich am letzten Samstag im Mai werden die Jährlingshengste seit 1907 eingefangen. An diesem Tage werden alle Wildpferde in eine Arena getrieben. Nach dem Herausfangen der einjährigen Hengste wird die gesamte Herde wieder unmittelbar in die Freiheit entlassen. Infos und Eintrittskarten: www.wildpferde.de

 

Vorbeugen und Gas geben

7. Ein besonderes Erlebnis gibt es in den Baumbergen. In Gruppen von vier bis sieben Personen kann man auf geführten Touren vom Longinusturm aus auf dem Funmobil Segway PT durch die Baumberge gleiten. Die zweirädrigen Funmobile mit Lenksäule sind leicht zu fahren: Vornüberbeugen heißt Gas geben, zurücklehnen bremst. Infos und Buchungen: Café Longinus, Baumberg 45, 48301 Nottuln, Tel.: 0 25 02/79 11. Jens Ochsenfarth

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