Das Verbreitungsgebiet

Draußen grünt und blüht es. Der Frühling ist endlich da, und die Natur ist erwacht. Im Kreis Coesfeld haben die Hobbygärtner in liebevoller Fleißarbeit ihr Grundstück zu schönen Gartenparadiesen gestaltet. Der Stadtanzeiger möchte diese Gärten nun gerne vorstellen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

sehr geehrte Geschäftspartner,

 

aufgrund der aktuellen Situation erscheinen die nächsten Ausgaben des StadtAnzeigers nun samstags. Wir starten mit der ersten Samstagsausgabe am 04.04.2020. Ihre Anzeigenwünsche nehmen wir bis mittwochs, 12 Uhr entgegen. Wie gewohnt bieten wir Ihnen dann lokale Berichterstattung sowie aktuelle Werbung und informative Sonderthemen. Bei der Lektüre unserer Zeitungen wünschen wir Ihnen weiterhin viel Freude. Bleiben Sie gesund!

 

Er hat über Jahrzehnte die Geschicke des Kreises Coesfeld geprägt. Jetzt ist Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau in den Ruhestand verabschiedet worden. Eine gute Gelegenheit für ein Interview mit StadtAnzeiger-Redakteurin Alexandra Schlüter.

Es soll ein Weckruf werden, wenn am kommenden Freitag (20. September) Schüler aus Dülmen und Umgebung in der Tiberstadt auf die Straße gehen.

Der Kreisverband Coesfeld im Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) stellt nach zwei Jahren erneut einen Antrag auf Kostenübernahme einer Fachstelle gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Der Träger ist optimistisch, dass die Politik diesmal dem neuen niederschwelligen Konzept zustimmt.

Alles wollen sie, wir haben sie – die PARTEI. StadtAnzeiger-Redakteurin Alexandra Schlüter hat den frisch gewählten Kreisvorsitzenden Sebastian Arens seriös befragt.

Was ist Teilhabe? Wie kann man Menschen mit Handicap genau diese Teilhabe erleichtern? Und welche Ansprechpartner gibt es überhaupt im Kreis Coesfeld?

Die Fragen werden vielfältiger, die Rechtsberatungen nehmen zu. Die Verbraucherzentrale für den Kreis Coesfeld hat Bilanz gezogen.

Wie sieht die Zukunft des eigenen Unternehmens aus? Wann ist es Zeit für den Ruhestand? Und wer folgt in den Chefsessel?

Mädchen sind in technischen Berufen immer noch in der Minderheit. Dass sich das ändert, ist ein Schritt auf dem Weg gegen den Fachkräftemangel. Mit dazu beitragen soll die Initiative „Zukunft durch Innovation“ (ZdI).